POLLICHIA
Verein für Naturforschung und Landespflege e.V.
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Georg von Neumayer Stiftung

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Ein nationales Naturerbe
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Beispiele aus Ludwigshafen/Mannheim
Hasalaha
Naturbeobachtungen in der Vorderpfalz

POLLICHIA-Geschäftsstelle

Haus der Artenvielfalt
Erfurter Straße 7
67433 Neustadt a. d. Weinstraße
Tel.: (0 63 21) 92 17 68
Fax: (0 63 21) 92 17 76
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AK Botanik

Dr. Dagmar Lange

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Unter der Rubrik "Download" finden Sie zahlreiche Literaturhinweise und Artikel (pdf-Dateien) aus unserer Vereinszeitschrift, dem POLLICHIA-Kurier. Die Beiträge sind nach Arbeitskreisen geordnet und aufgelistet.

 

Aktivitäten des AK Flora der Pfalz

Der AK besteht seit nahezu 50 Jahren und hat derzeit ca. 10-16 Mitarbeiter. Ziel des AK ist die Erforschung und Erhaltung der heimischen Flora. Mit der Herausgabe des Verbreitungsatlasses (1993) und der 2. Ausgabe (2011) in Form einer CD sind unsere Arbeitsergebnisse dokumentiert. Nachträge und Ergänzungen zur Flora der Pfalz veröffentlichen wir in den Mitteilungen der POLLICHIA.

Kontaktadressen sind:

 

Dr. Walter Lang und  Peter Wolff
Bahnhofstr. 3   Gerberstr. 18
67167 Erpolzheim  

66424 Homburg

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Christian Weingart: Kartierung der Flora der Südpfalz

Flora zwischen Landau und Germersheim - die Kartierung von Christian Weingart -

Christian Weingart kartierte von 1999 bis 2006 die Flora der Meßtischblattstreifen 6713 (Annweiler) bis 6816 (Graben). Es handelt sich um ein Transekt vom Pfälzer Wald bis zur Rheinaue. Größere Orte im Kartiergebiet sind Landau und Germersheim.

Kartiert wurde in einem 64.tel-MTB-Raster. Das bedeutet 512 Rasterfelder mit etwa 1,5 km Kantenlänge. Jedes dieser Raster wurde mindestens zweimal begangen. Auf den über 1.500 Exkursionen sammelten sich fast 260.000 Fundmeldungen an.

Für jede Art können Sie eine Verbreitungskarte abrufen. Die dort hinterlegte Karte stellt die Nutzung der Landschaft dar: Blassrot sind Siedlungen, grün die Waldgebiete, blassorange sind Weinberge und gelb sind Gebiete mit vorwiegender Grünlandnutzung. Weiß sind Gebiete mit vorwiegender Ackernutzung. Eine Karte mit eingetragenen Ortsnamen finden Sie hier.

Insgesamt wurden 2.289 Sippen differenziert. Hierbei wurden auch viele Gartenflüchtlinge erfasst. Die Artenzahlen auf den 2,2 km2 großen Rastern schwankt zwischen 192 und 779 (s. diese Karte). Die niedrigen Werte stammen übrigens nicht aus den Städten, sondern aus der ausgeräumten Agrarlandschaft.

Interessant ist die Frage, ob es für bestimmte Landschaften kennzeichnende Arten gibt. Für Teile der Weinstraße könnte man hier die Übersehene Traubenhyazinthe (Muscari neglectum) und die Osterluzei (Aristolochia clematitis) nennen.

Die Landschaft "Pfälzer Wald" wird durch die Tanne (Abies alba) recht gut abgegrenzt. Für die Rheinniederung kann man die Schwanenblume (Butomus umbellatus) als charakteristisch bezeichnen. Blättern Sie die Arten durch und Sie werden viele interessante Verbreitungsmuster feststellen!

Öffnen des Artenverzeichnissses - Hier klicken...

 

Schulze (1965): Die Verbreitung des Königsfarns (Osmunda regalis L.) in der Pfalzregalis L.) in der Pfalz